Potenzmittel Maxidus Bewertungen unzensiert

Würde es Sie nicht auch vielleicht interessieren, was die Anwender von Maxidus – einem natürlichen Potenzmittel, mehr Details hier, – wirklich denken?

Wir posten hier in Echtzeit und ohne Zensur alle Anwenderzuschriften aus unserem online Shop als Kommentare …

  • Hat ihnen dieses Potenzmittel tatsächlich geholfen?
  • Gab es Nebenwirkungen und, wenn ja, welche ?
  • Wie war es um den Kundendienst bestellt?
  • Gab es Beschwerden über die Lieferfrist oder -qualität?
  • Wurden andere Potenzmittel ausprobiert – wenn ja, mit welchem Ergebnis?
  • Würden sie bei uns nochmals ein Nahrungsergänzungsmittel für Ihre Potenz bestellen?

Exemplarisch 3 positive Kommentare, alle aktuellen Kommentare, auch negative, hier klicken

AL.. (anonymisiert) Sagt:


Beurteilung MAXIDUS

Wirkungen:
Die Wirkung ist wie beschrieben sehr gut und die Anwendung durchaus erfolgreich

Anwendung über 4 Wochen

Warum ich noch einmal bei Virilityhealth.Vitamine-und-mehr.org kaufen würde?
Ja, die die Wirkung wie versprochen und das Service erstklassig ist

Folgendes lief bei meiner Bestellung nicht optimal:
nichts

Andere Produkte, die ich schon probiert hatte
nein

Folgendes Angebot würde mich interessieren:
Nahrungsergänzungsmittel – Vitamin B Komplex Aminos und Ginseng

La.. (anonymisiert) Sagt:


Beurteilung MAXIDUS

Wirkungen:
War wie versprochen.
Die Erektion war kräftig und ausreichend lange.
Die Dame war auch zufrieden.

Anwendung über 5 Wochen

Warum ich noch einmal bei Virilityhealth.Vitamine-und-mehr.org kaufen würde?
Ja, weil es wirkt.

Folgendes lief bei meiner Bestellung nicht optimal:

Andere Produkte, die ich schon probiert hatte
Ja, ?

Folgendes Angebot würde mich interessieren:
kostenlose Probe des gleochen Produktes

sc.. (anonymisiert) Sagt:


Beurteilung MAXIDUS

Wirkungen:
Ich war sehr zufrieden,es wirkte wie von ihnen beschrieben.es wirkte zwar erst nach 2stunden aber dafür auch fast 3 tage.

Anwendung über 5-8 Wochen

Warum ich noch einmal bei Virilityhealth.Vitamine-und-mehr.org kaufen würde?
ja

Andere Produkte, die ich schon probiert hatte
nein

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Maca andina Nahrungsmittel und Aphrodisiakum

Maca
Maca (Lepidium meyenii) ist eine Pflanze, die als hochwertiges Nahrungsmittel und für medizinische Zwecke genutzt wird.

Die Wurzel hat einen sehr hohen Gehalt an Mineralien (Kalzium, Eisen, Magnesium, Kalium, Phosphor, Zink), pflanzlichen Sterolen und enthält 20 essenzielle Fettsäuren, Lipide, Kohlenhydrate, Proteine, Ballaststoffe und Aminosäuren. Man bezeichnet die Maca-Pflanze auch als „Peruanischer Ginseng“ (obgleich sie nicht zur Familie des Ginsengs zählt), da sie ausschließlich in den peruanischen Anden kultiviert wird und eine dem Ginseng ähnliche wie auch vielseitige Verwendung als Volks- und Wundermedizin erfährt, die u.a. Muskelwachstum und Vitalität aber auch die sexuelle Leistungsfähigkeit verbessert. Während die Blätter in erster Linie als Gemüse verwendet werden, verarbeitet man die Wurzeln zu Pillen, flüssigen Extrakt oder Pulver.

Es ist überliefert, dass bereits die Inkas die Pflanze in bemerkenswerter Weise für sich zu nutzen wussten. So war Maca vor Schlachten auf Geheiß der Generale von den Soldaten einzunehmen, um das Heer zu stärken. War die Schlacht gewonnen und die feindliche Stadt eingenommen, wurde zum Schutz der Frauen vor sexuellen Übergriffen durch die Soldaten, der Konsum der Pflanze strikt untersagt. Nun konnte auch dieser „Zaubertrank“ letztlich die Inka nicht gegen Ihre Eroberer schützen, offenbar verwendeten die Gallier um Asterix und Obelix in ihrem Zaubertrank noch stärkere Zutaten, aber immerhin waren die Spanier von der Wirkung der Maca-Pflanze (als Potenzmittel?) dann doch so überzeugt, dass sie diese selbst in großen Umfang angebaut haben. Heute gilt Maca weltweit als Aphrodisiakum und teilweise als natürlicher Viagra-Ersatz.

Maca ist ein wichtiger Exportfaktor für Peru

Maca wächst ausschließlich in den peruanischen Anden (in großer Höhe um 4000 Meter). Hier liegt auch ein Problem, denn der größte Teil der wissenschaftlichen Erkenntnisse stammt aus Peru selbst, dem Land also, für das Maca ein wichtiges und exklusives Handelsgut darstellt. Es ist also fraglich, wie es um die Objektivität des Großteils der wissenschaftlichen Veröffentlichungen bestellt ist, wenn man sich über den Nutzen von Maca zu medizinischen Zwecken bzw. als Aphrodisiakum oder natürliches Potenzmittel informieren möchte.

Wenn man den wissenschaftlichen Quellen Glauben schenken kann, so wirkt Maca der Benignen Prostatahyperplasie (BPH), also der gutartigen Vergrößerung der Prostata, entgegen. Der dafür verantwortliche Stoff ist das Benzyl Glucosinolat, welches dem zur Behandlung von BPH verwendeten medizinischen Wirkstoff Finasterid ähnelt, welches die Umwandlung des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) verhindert. DHT ist für das Anwachsen der Prostata verantwortlich.

Relativ gesichert sind die weltweiten wissenschaftlichen Belege für Maca als Aphrodisiakum, wobei hier interessanter Weise beide Geschlechter profitieren und es keinerlei Hinweise gibt,  dass dies auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen ist. Sämtliche Studien hierzu kamen zu dem einhelligen Ergebnis, dass Maca keine Anhebung der Spiegel von Testosteron, Östrogen, LH oder FSH bewirkt. Maca wirkt grundsätzlich nicht hormonell. Es ist bislang nicht bekannt, welcher Mechanismus dann für die aphrodisierende Wirkung verantwortlich ist, unumstritten ist jedoch, dass der Wurzelextrakt der Pflanze eine entsprechende aphrodisierende Wirkung besitzt und diese Stoffe wasserlöslich sind.

Weiterhin wurde beobachtet, dass Maca die Spermienproduktion ankurbelt und die hierfür verantwortlichen Grundstoffe fettlöslich sind. Werden beide Effekte angestrebt (also libido-fördernde und optimierte Spermienproduktion), so sollte Mann Maca in Verbindung mit einer ausgewogenen Mahlzeit einnehmen.

Neben der sexuellen Thematik, konnte man mit Maca Erfolge im Bereich des Gehirns (Schutz, moderate Wirkung), des Gedächtnisses für gesunde Personen (schwache Wirkung) und der Knochen (moderate Wirkung in Tierversuchen) nachweisen.

Maca ist nicht jedermanns Geschmack

Die Maca-Wurzel schmeckt nicht sonderlich gut, ziemlich erdig mit einer Note von Gras. Daher empfiehlt sich dem weniger ambitionierten Europäer eher die Einnahme in Form von Kapseln, oder auch als Pulver eingerührt in leckere Milchshakes während der Peruaner auch gerne die Wurzel frisch oder getrocknet im Ganzen als Mahlzeit zu schätzen weiß.

Wie man Maca einnimmt:

Alle bekannten Studien mit Menschen mit nennenswerten Wirkungen wurden mit 1500-3000mg Maca-Pulver erzielt. Man sollte die entsprechende Menge über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten einnehmen, die Einnahme ist vollkommen unbedenklich, Nebenwirkungen sind bislang nicht bekannt.

In Kombinationspräparaten, die wir im Allgemeinen empfehlen, können es auch weniger als 1500 – 3000 mg täglich sein, da in solchen Potenzmitteln Synergieeffekte zu erwarten sind.

  • Das Potenzmittel Super Miraforte von Life Extension Foundation enthält pro Tagesration 320 mg Maca, 850 mg Muira puama sowie 1500 mg Chrysin. Letzteres ist der potenteste pflanzliche Aromatase-Hemmer, der zur Zeit bekannt ist und somit ein guter Testosteron-Booster.
  • Maca dehydriert enthält reine dehydrierte, also schonend getrocknete Maca.

Quellenangabe:

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Arginin und mehr in InnerPower

Die Aminosäure Arginin ist der Hauptbestandteil dieser Formel. Arginin ist ein Stickoxid-Precursor und hat somit erhebliche Auswirkungen auf die Gefäßspannung, wirkt gefäßerweiternd und damit durchblutungs- und erektionsfördernd.

Potenzmittel InnerPowerNeuere Forschungen zeigen, dass Arginin, wenn es über lange Zeiträume zugeführt wird, u.U. von körpereigenen Enzymen teils umgewandelt wird ohne zur Stickoxid-Bildung und damit zur erektionsfördernden Gefäßentspannung beizutragen. Die chemisch verwandte, jedoch leider viel teurere Aminosäure Citrullin, unterliegt diesem Effekt nicht und wird neuerdings als „Geheimwaffe“ betrachtet, wenn Arginin irgendwann in seiner Wirkung nachläßt.

Info & Preise InnerPower (Weiterleitung in unseren Shop)

Die Nahrungsergänzungspioniere Pearson&Shaw haben deshalb in Ihre Power-Formel „InnerPower“ Citrullin aufgenommen und beweisen damit einmal mehr, dass sie die „Nase vorn“ haben.
InnerPower ist insofern interessant und eine Alternative zu anderen arginin-haltigen Nahrungsergänzungen mit Potenzmittel-Charakter als es einmal in Pulverform recht individuelle Mengenzuteilung ermöglicht und zum anderen in Maßstäben von EUR pro Gramm Arginin (plus Citrullin) relativ preiswert ist, obwohl es reichlich Antioxidantien enthält, die bekanntlich die gefäßerweiternde Wirkung von Arginin und Citrullin deutlich verbessern.
Immer wieder ist in einschlägigen Foren zu lesen, man habe sich mit viel preiswerteren Mono-Substanzen (eben Arginin) viel günstiger versorgt als mit Kombipräparaten wie InnerPower oder ArginMax. Im Nachsatz steht dann jedoch nicht selten zu lesen, dass die Wirkung nicht berauschend sei.

Nun – eines ist klar – niemals wird es ein Potenz-Nahrungsergänzungsmittel geben, das allen und jedem 100%ig hilft. Aber wenn einfache Grundsätze der Zusammenstellung solcher Nahrungsergänzungen außer acht gelassen werden, dann ist das zwar billig, ja schon, aber eben auch nicht optimal.

Damit soll nicht gesagt sein, dass Sie unbedingt das nicht ganz billige InnerPower kaufen müssen – es spricht jedoch einfach vieles dafür, „wenn schon, denn schon“ ganze Sachen zu machen. Nach unserer Meinung handelt es sich hier wirklich um ein Qualitätsprodukt. Aber was kümmert Sie unser Wort? Diese Seite soll dazu dienen, dass Anwender Erfahrungen mitteilen und andere Leser davon profitieren:

Falls Sie InnerPower selbst angewendet haben, hinterlassen Sie doch bitte einen Kommentar und bewerten Sie dieses Potenzmittel, damit andere Besucher dieser Seite von Ihrer Erfahrung lernen können.

Zusammenfassung:

  • Stickoxid ist der Metabolit, der im gesunden  Organismus spontan gebildet wird, um Blutgefäße so zu erweitern, daß u.a. Erektionen gefördert werden. Diese spontane Stickoxidherstellung im gesunden Körper reduziert sich mit zunehmendem Alter, vielleicht auch durch Stress, so daß Erektionen immer seltener erreicht werden oder auch immer schwächer werden.
  • Viagra®, Cialis® und Levitra® lösen das Problem durch Hemmung des Abbaus des noch verbliebenen Stickoxid – mit Nebenwirkungen.
  • Arginin und die anderen in InnerPower enthaltenen Nahrungsergänzungen lösen das Problem durch Erhöhung der körpereigenen Stickoxid-Produktion – ohne Nebenwirkungen.
  • Arginin und die anderen in InnerPower enthaltenen Nahrungsergänzungen haben darüberhinaus auch potenziell regenerationsfördernde Effekte indem sie die nächtliche Wachstumshormonausschüttung anregen
  • Mit Cholin, Taurin, Pantothensäure, Vitamin C u.a. bietet InnerPower weitere unterstützende Nahrungsergänzungsstoffe, die Ihre Vitalität aufbauen

Hier mehr Info über das Potenzmittel InnerPower

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Aphrodisierende Wirkung von Muira puama in Studien belegt

marapuamaMuira puama – Herkunft, Botanik

Muira puama (Marapuama), gemeinhin auch als „Potenzholz“ bezeichnet, ist ein kleiner, bis zu 5 Meter hoher, strauchartiger und immergrüner Baum mit weißen, jasmin-ähnlichen Blüten. Dieser Baum ist im südamerikanischen Regenwald beheimatet und gilt als Heilpflanze. Seine relativ große Bekanntheit verdankt er seiner Verwendung als Ausgangsstoff für Potenzmittel. Dabei ist den meisten wohl eher  nicht bekannt, dass es sich bei Muira puama auch um eine außergewöhnliche Heilpflanze ohne Nebenwirkungen handelt, die in der Naturmedizin gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt wird.

Muira Puama wird vornehmlich aus den Stämmen und Wurzeln der Pflanze mit dem botanischen Namen Ptychopetalum olacoides gewonnen, die in Brasilien, Guyana und Surinam vorzufinden ist und dort beim Holzabbau anfällt. Es existiert noch eine zweite Variante, Ptychopetalum uncinatum, die ausschließlich in Brasilien wächst.

Muira puama wird seit jeher im südamerikanischen Raum der Amazonas-Region von der dort lebenden Bevölkerung als Aphrodisiakum, Tonikum und zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden und bei Muskellähmungen verwendet – um nur einige Behandlungsmöglichkeiten zu nennen.

Studien über Muira puama Wirkungen

Eine der ersten wissenschaftlichen Studien zu Muira puama erfolgte 1895 durch den französischen Arzt, Dr. Rebourgeon, der in Brasilien lebte und arbeitete. Bei seinen Untersuchungen fand er heraus, dass die Pflanze bei gastritischen Erkrankungen, bei allgemeiner Körperschwäche (Asthenie), welche oft ein Begleitsymptom einer anderen Erkrankungen (wie z.B. durch Infektionen) ist, aber auch bei Impotenz gute Wirkung zeige.

Eine führende Autorität auf dem Gebiet der Naturheilkräuter, die Muira puama zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion und nachlassender Libido in neuerer Zeit empfohlen hat, ist der Amerikanische Arzt und Wissenschaftler James Duke (Ph.D.), seines Zeichens Chef des United States Department of Agriculture’s Medical Plant Laboratory.

Ein anderer Arzt und Wissenschaftler, Daniel Mowrey (Ph.D.), äußerte sich in seinem 1996 erschienen Buch Herbal Tonic Therapies, vom Autor frei übersetzt, wie folgt: „Basierend auf den vorhandenen klinischen Berichten, die Verbesserungen bei der Libido und der körperlichen Vitalität, die durch die Einnahme von Muira puama festgestellt wurden, muss davon ausgegangen werden, dass diese Pflanze eine positive Veränderung im Hormonhaushalt bei Männern bewirkt und einen Anstieg des freien Testosterons und/oder die Unterdrückung von Östrogen bewirkt.“

Daniel Mowrey ist auch der Autor des 1998 erschienen Buches „The Scientific Validation of Herbal Medicine“ oder zu Deutsch „Die wissenschaftliche Bewertung der pflanzlichen Medizin (Phyto-Therapie)“ – seine Aussage dürfte also bedeutsam sein.

Dann geben wir doch gleich noch eine schriftlich überlieferte Aussage zu Muira puama von ihm zur Kenntnis:

Es gibt nicht viele Pflanzen, die einen glaubhaften Ruf als wahres Aphrodisiakum haben. Zahlreiche Schlangenöl-Heilmittel, Verwirrung, Unehrlichkeit und durch Werbung hochgepuschte Placebo-Geschichten sind an der Tagesordnung. Aus diesem ganzen chaotischen Haufen sticht jedoch eine Pflanze hervor, die alle Mitbewerber zu überflügeln scheint. Die Pflanze heißt Muira puama.Daniel Mowrey, Ph.D. in Herbal Tonic Therapies (vom Autor dieser Seite aus dem Englischen übersetzt).

Hier beruft sich Daniel Mowrey vermutlich auch auf Dr. Jacques Waynberg, einen angesehenen französischen Wissenschaftler und Autor von vielen Fachbüchern zu diesem Thema, der Anfang der 90er Jahre umfangreiche klinische Studien mit hunderten von Männern, die an sexueller Lustlosigkeit, mangelnder Libido und Erektionsschwäche litten, durchgeführt hat.  Es stellte sich heraus, dass Muira puama bei über 60% der männlichen Probanden bereits nach 2 Wochen eine dynamische, also ansteigende Verbesserung bei den Symptomen erzielt hat. In seinem abschließenden Bericht verglich er auch die Wirkung von Muira puama mit der von Yohimbe und kommt zu dem Schluss:

Muira puama may provide better results than yohimbine without side effects“ – zu Deutsch, „Muira puama könnte eine bessere Wirkung als Yohimbe haben, jedoch gänzlich ohne Nebenwirkungen“.

Es gibt eine ganze Reihe von Experten und Studien, die über die breite tonisierende Wirkung von Muira puama bei körperlicher Schwäche sowie bei sexueller Dysfunktion bzw. Impotenz berichtet haben. Da Muira puama jedoch kein künstlich in Laboren hochgezüchtetes Potenzmittel a la Viagra ist, benötigt es, wie bei pflanzlichen Mitteln eher üblich, seine Zeit, bis der Körper auf die sanfte Wirkung der Heilpflanze entsprechend reagiert. Viele Männer berichteten zwar von einer ansteigenden Vitalität innerhalb von zwei Wochen, jedoch dauerte es in den meisten Fällen noch ein paar Wochen länger, bis ihre Beschwerden, also ihre sexuelle Dysfunktion, gänzlich nachließen.

Muira puama kann als Einzelsubstanz in verschiedenen online Shops bestellt werden. Die amerikanische Life Extension Foundation hat es in erheblicher Menge, 850mg/Tag, neben Chrysin, Maca und anderen pflanzlichen Bestandteilen in ihr Hauptprodukt für Potenzsteigerung für Männer aufgenommen: Information zu Super Miraforte hier.
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Tribulus terrestris ist mehr als nur ein Testosteron-Booster

Wenn man die heutezutage im Internet auffindbaren Informationen zu Tribulus terrestris, Chrysin und anderen natürlich-pflanzlichen Nahrungsergänzungen ansieht, könnte man denken, alles, was die Menschheit heute noch interessiert, dreht sich um Abnehmen, Muskelaufbau oder Potenzsteigerung.
Was Tribulus angeht, eine buschartige Pflanze, die sich v.a. in südlich-wärmeren Gefilden wohlfühlt, ist zu sagen, dass es bereits in der Medizin der Ayurweda, einer indischen Sichtweise des Menschen, eine wichtige Rolle spielte. Nur dass diese Rolle eben scheinbar überhaupt nichts mit flachem Bauch, strotzendem Bizeps und Schwellkörpern unterhalb der Gürtellinie zu tun hatte.

In der Ayurweda heisst es nicht Tribulus terrestris, sondern Godshura.
Was wußten die alten Inder darüber?
Darüber etwas im Internet zu finden, ist nicht einfach. In verschiedenen Quellen steht, dass es seit Alters her für Zwecke der Vitalisierung von Männern, auch schon bei Potenzproblemen eingesetzt worden sei. Auch im antiken Indien hatte man offenbar bereits diese Problematik zu behandeln.
So wie mir die Ayurweda bekannt ist, wurde Godshura sicher nicht so isoliert eingesetzt, wie man es sich heute angewöhnt hat, Tribulus terrestris einzusetzen. Heutezutage möchte man gerne einen sozusagen „reinen“ Versuch machen, die Substanz also isoliert einsetzen, um zu sehen, was ihr Einsatz nun wirklich bringt. Dass diese Methodik der Isolation der Anwendung von Substanzen in der Ayurweda mit Sicherheit verpönt war – ist klar. Die Ayurwedische Medizin setzt pflanzliche Substanzen immer nur kombiniert ein und dann auch noch verschiedene andere Maßnahmen, wie Ernährung, Massagen und Aktivität, um mit diesem eher holistischen Ansatz zum Erfolg zu kommen.

Aber Sie, als modern denkender Mittel-Europäer, was können Sie davon erwarten, wenn Tribulus, sagen wir mal, auf europäische Art angewendet wird?

tribulus_blume

Da lesen wir von luteinisierendem Hormon und von Protodioscin. Auch von Saponinen ist die Rede und von standardisierten Extrakten des Tribulus. Auch der Begriff „Bulgarischer Tribulus“ fällt bisweilen – ist der besser, stärker, wirksamer?

Wir wissen es nicht und gehen deshalb auf die Suche nach halbwegs verlässlichen Informationen.
Zunächst finden wir eine ganz interessante Publikation aus Indien, hier in Englisch.
Darin ist die Rede davon, dass die harntreibenden Eigenschaften der Pflanze gesichert seien und positive Effekte auf Spermienbildung und Ovarialfunktion festgestellt worden seien.
Hier kommen wir der Sache also schon näher – immerhin interessiert uns ja in diesem Blog v.a. die Wirkung von Tribulus auf die männliche Potenz und die Frage, ob es sich als Beimengung in ein pflanzliches Potenzmittel womöglich eignet.

Beim Stöbern in der online verfügbaren homöopathischen oder phytotherapeutischen Literatur stößt man auf William Boericke, der vor fast 100 Jahren folgende Bemerkung über Tribulus fallen ließ: „Nützlich bei Schwächezuständen der Sexualorgane wie Impotenz, Ejaculatio praecox und Oligospermie, Prostatitis und sexuelle Neurasthenie in vorgerücktem Alter.“
Na, das trifft doch überraschenderweise schon recht genau das, was auch heute von einschlägigen Händlern entsprechender Tribulus-Präparate in modernerer Weise gesagt wird.
Kann es sein, dass wir mit Tribulus etwas in der Hand haben, was bereits seit Jahrhunderten von Naturheilkundigen, sei es indischer oder homöopathischer Provinienz, mit Erfolg bei Problemen der Impotenz (sexuelle Neurasthenie) angewendet wurde?
Es scheint in der Tat so.
Damals war Bodybuilding noch nicht in – insofern ist das Fehlen entsprechender Hinweise auf Muskelaufbau nicht überraschend.

Lassen Sie uns weiter suchen – suchen nach nun vielleicht wissenschaftlicheren Quellen. Veröffentlichungen, die mit Statistik usw. arbeiten.
So etwas glaubt man ja heute eher – oder nicht?

In „The effects of Tribulus terrestris on body composition and exercise performance in resistance-trained males.“ kommen die Autoren der relativ aufwändigen Studie zu dem Schluß, dass Tribulus terrestris in der hierbei angewendeten Methodik keine Effekte auf den Körper-Fettanteil () und die Trainingsergebnisse von Sportlern hat, die ein intensives Krafttraining betreiben. Auch gewisse hormonelle Parameter im Urin zeigten sich dabei nicht verändert.
Nun, das sieht doch danach aus, also ob die Empfehlung für Tribulus Humbug sei.

Man muss bedenken, dass hier Tribulus auf völlig gesunde Menschen angewendet wurde. Worum es uns und Ihnen aber geht, ist, zu erfahren, ob es bei Potenzstörungen angewendet zu positiven Ergebnissen führen könnte.

(Forsetzung folgt …)

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