Kategorie ‘Aphrodisiaka – Stoffe’

VigRx Plus Penisvergrösserung

Samstag, 25. Juni 2011

VigRx
Es gibt nur ein Präparat, das noch besser wirkt als das bislang unübertroffene VigRx … und das ist VigRx Plus.
Immer wieder interessant, diese Werbetexte. Immerhin hatten wir bisher noch nie etwas über diesen Marktführer “VigRx” gehört.
Wahnsinnig wirksam soll es also sein, und jetzt kommt die Steigerung des Wahnsinns in Gestalt von VigRx Plus.

Wer’s glaubt wird seelig oder vielleicht zur “Sex-Maschine”???
Wer hat es schon probiert? Erfahrungen in der Lesergemeinde? Kommentare willkommen, siehe unten.

Wie auch immer, was ist eigentlich drin in VigRx?
Damiana, Tribulus terrestris, Epimedium, Cuscuta-Samen, Ginkgo biloba, asiatischer roter Ginseng, Sägepalmenbeere, Muira puama, Catuaba und Weissdornbeere.
Achja, und dann ist da noch DER KNALLER: Bioperine (schwarzer Pfeffer).

Nun, das alles sind bekannte pflanzliche Potenzmittel sowie Stoffe, die sich nach allgemeiner Auffassung günstig auf den männlichen Hormonhaushalt auswirken können.
Der schwarze Pfeffer gilt als Substanz, die die biologische Verfügbarkeit von Pflanzenextrakten steigert – eine potenziell gute Sache also.

VigRx Plus wird vor allem mit der Zielsetzung der Penisvergrösserung beworben. Der Komposition nach dürfte es jedoch auch deutliche Wirkung als Potenzmittel haben – abhängig davon natürlich, ob wirklich substanzielle Mengen der deklarierten Inhaltsstoffe in guter Qualität enthalten sind.
Unter diesem Vorbehalt, empfehlen wir durchaus einen Versuch mit VigRx Plus.

Anwendungserfahrungen können gerne hier als Kommentar hinterlassen werden.

Mucuna pruriens

Freitag, 17. Juli 2009

Mucuna pruriens

Mucuna pruriensÜber Mucuna pruriens schreibt der ayurvedische Gelehrte Sushruta, es sei, kombiniert mit Tribulus terrestris, ein kräftiges Aphrodisiakum und Tonikum.

Diese Wirkung beruht einerseits auf dem Gehalt an L-Dopa, weshalb die ayurvedische Medizin dieses Mittel auch bei Parkinson’scher Krankheit (‘Schüttellähmung’) erfolgreich einsetzt.

L-Dopa wird im Körper teils zu Dopamin umgebaut, das im Gehirnstoffwechsel eine überragende Rolle als erregender Nervenbotenstoff spielt. Bei Parkinsonkranken fehlt Dopamin in bestimmten Hirnregionen, die für Bewegungsabläufe wichtig sind. Jedoch auch mit zunehmender Alterung nimmt die Dopaminproduktion im Gehirn ab. Folge: verminderte Wachheit, gedämpfte Stimmung und Lustlosigkeit.

Mucuna wirkt dieser Tendenz entgegen und sorgt für Stimmungsaufhellung und Aktivierung.

Mucuna pruriens Dabei gibt es jedoch auch noch einen zweiten, indirekten Effekt:

L-Dopa ist gleichzeitig auch ein Wachstumshormon-Releaser (sehen Sie dazu auch weiteres unter Arginin). Diese verbesserte Freisetzung von Wachstumshormon, die leider auch mit zunehmender Alterung drastisch zurückgeht, führt zu erheblicher Vitalitätssteigerung. Wachstumshormon ist das Hauptregenerationshormon des Körpers.
Leider ist Mucuna sehr schwer erhältlich. Wir kennen im Moment keine Bezugsquelle. Wenn Sie eine Quelle ausfindig gemacht haben, schreiben Sie bitte uns einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Catuaba

Freitag, 17. Juli 2009

Catuaba – Juniperus brasiliensis

Catuaba

Juniperus brasiliensis, oder: Catuaba, scheint unter den Regenwaldbewohnern Muira puama an Beliebtheit sogar zu übertreffen. Den Tupi-Indianern Nord-Brasiliens wird die Entdeckung von Catuaba für potenzsteigernde Zwecke zugeschrieben und im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais gibt es das Sprichwort:

“Bis zum 60sten ist eines Mannes Sohn seiner eigener, später ist er nur noch der Sohn von Catuaba !”

Wie auch immer, die brasilianische Naturmedizin sieht Catuaba als ein Stimulans des Gehirns an, wobei hervorragende Wirkungen bei Nervosität, Vergeßlichkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe und, last but not least, Potenzschwäche vielfach bezeugt sind.

Pharmakologische Analysen ergaben den Nachweis von Phytosterolen, also sexualhormonähnlichen Bestandteilen, die man im allgemeinen für die potenzfördernde Wirkung verantwortlich macht. Nebenwirkungen wurden auch nach Langzeitanwendungen bisher nicht beobachtet.

Leider gibt es bisher erst eine wissenschaftliche Untersuchung über die Wirkungen von Catuaba: sie datiert aus dem Jahr 1992 und beschäftigt sich mit Wirkungen von Catuaba auf Bakterien und HIV. Erstaunlicherweise ist Catuaba in der Lage das Virus zu hemmen. Ich vermute, daß es, so wie auch viele andere Tonika, immunstimulierend wirkt.

Die potenzsteigernde Wirkung von Catuaba wird von erfahrenen Anwendern als ganz besonders sicher eingeschätzt – es ergänzt daher einen “Potenz-Cocktail” sehr gut.

Catuaba kombiniert mit Arginin, Avena sativa, Yohimbe u.a. Stoffen könnte sicher erheblich zu einem wirkungsvollen und gut verträglichen Mix beitragen.

Leider ist uns im Moment kein Potenzmittel auf dem Markt bekannt, das Catuaba enthält. Schreiben Sie einen Kommentar unter diesen Beitrag, wenn Sie eines kennen!

Damiana

Freitag, 17. Juli 2009

Damiana – Bestandteil der Volksmedizin in Mexiko

Damiana

Mexiko ist die ursprüngliche Heimat dieses kleinen Busches. Abgesehen davon, daß sie in der Produktion eines beliebten mexikanischen Likörs mit Namen “Damiana” verwendet wird, erfreut sich diese Pflanze einer langen Vorgeschichte im Gebrauch als Aphrodisiakum. Es werden ihr Libido steigernde Wirkungen auf Männer und Frauen gleichermaßen zugesprochen.

Auch gilt Damiana als wichtiger Bestandteil der Volksmedizin in Mexiko und wird bevorzugt für die Behandlung weiblicher Sterilität, von Impotenz, Diabetes, Blaseninfekten und Asthma eingesetzt.

Neuere Untersuchungen aus Mexiko unterstützen die Anwendung von Turnera diffusa, wie Damiana auch oft geannt wird, für Diabetes mellitus. In einem im Juni 1998 in der Zeitschrift “Ethnopharmacology” veröffentlichten Artikel untersuchten Forscher 28 verschiedene traditionelle Pflanzenarzneien hinsichtlich ihres anti-hyperglykämischen Effekt, also ihrer Fähigkeit, den Blutzuckerwert zu senken. Damiana war eine von acht Pflanzen, die sehr vielversprechende Wirkung in dieser Hinsicht zeigte.

Raschere Erholung “danach”

Italienische Forscher erzielten in Tierversuchen mit Ratten Ergebnisse, die die volkstümliche Beliebtheit von Damiana als Sexualstimulans rechtfertigen:
Mit Damiana gefütterte sexuell inaktive und impotente Ratten hatten danach deutlich mehr Ejakulationen und erheblich gehäufte Kopulationen. Die Erholungszeit nach der Paarung verminderte sich drastisch.
Es ist uns bisher noch nicht gelungen ein reines Damiana-Mittel zu finden. Meist wird Damiana in Kombination mit anderen Aphrodisiaka, wie Yohimbe, Maca, Catuaba u.a., verwendet. Das hat jedoch seinen Grund in der Beobachtung, daß Kombinationen mehrerer Komponenten oft besser wirken.
Damiana kombiniert mit Yohimbe, Tribulus, Ginseng u.a. Stoffen kann sehr zu einer wirkungsvollen und gut verträglichen Formel beitragen.

Tribulus terrestris

Freitag, 17. Juli 2009

Tribulus terrestris

Tribulus terrestris

In Indien als Ikshugandha bezeichnet, ist Tribulus eine Pflanze, die seit urdenklichen Zeiten in Ost-Indien für die Behandlung von sexuellen Problemen bei Männern wie Frauen verwendet wird.

Auch William Boericke, amerikanischer Arzt und Verfasser einer der größten homöopathischen Arzneimittellehren, schrieb 1927 darüber:

“Nützlich bei Schwächezuständen der Sexualorgane wie Impotenz, Ejaculatio praecox (vorzeitiger Samenerguss) und Oligospermie (Samenverarmung), Prostatitis,.., und sexuelle Neurasthenie (sexuelle Schwäche) … in vorgerücktem Alter…”

Nicht nur in vorgerücktem Alter, sei hinzugefügt.
Diese eindrucksvolle Liste, von chronischen Skeptikern auch gerne als “Indikationslyrik” abgetan, erfährt durch neuere Untersuchungen Unterstützung.

Testosteronanstiege für Manneskraft

Tribulus wurde ausgiebig und mit Erfolg getestet und zeigte sich wirksam in der Verbesserung der Spermienqualität und -beweglichkeit. Libido (Sexdrive) und sexuelle Leistungsfähigkeit bei Versuchstieren und Menschen stiegen an.

Body-Builder nutzen es ebenfalls.

Die Einnahme von Tribulus bewirkt Anstiege von LH um 72% und des Spiegels von freiem, biologisch aktiven Testosteron (männliches Geschlechtshormon) um 41%. LH, das luteinisierende Hormon, ist ein Hormon der Hirnanhangdrüse, das die Zellen der Hoden anregt, die Testosteron produzieren, die Leydig’schen Zellen.

Die Wirkung von Tribulus ist jedoch komplex. Da es eindeutig die Spermienproduktion verbessert (wie auch schon Boericke 1927 beobachtete!), muß es auch die Wirkung von FSH verbessern. FSH ist das follikel-stimulierendes Hormon, ein anderes Hormon der Hirnanhangdrüse, das die Zellen der Hoden aktiviert, die die Spermien produzieren, die sog. Sertoli-Zellen.

Die Befunde zeigen dabei, daß Tribulus nicht die FSH-Freisetzung aus der Hypophyse (Hirnanhangdrüse) erhöht. Die Vermutungen gehen deshalb dahin, daß es als Resensitizer wirkt, also als eine Substanz, die auf die FSH-Rezeptoren in den Hoden sensibilisierend wirkt, so daß diese Zellen wieder verbessert auf die FSH-Stimulation durch die Hirnanhangdrüse reagieren – so wie bei jüngeren Männern.

Verjüngungseffekte durch Rezeptor-Resensibilisierung

Im Hintergrund dieser Auffassung steht die Beobachtung nachlassender Rezeptorsensibilität vieler Zellen des Organsimus mit fortschreitendem Alter.

Das betrifft sicher die Insulinrezeptoren (daraus resultiert Altersdiabetes) und die Zellen des Hypothalamus (eines Teils des Gehirns), die an der Nebennierensteuerung via ACTH beteiligt sind (altersbedingte Cortisolspiegel-Anstiege und verminderte Schwankungsbreite sind die Folgen).

Letzteres bildet die Grundlage der sog. neuroendokrinen Theorie der Alterung des russischen Forschers Prof. Vladimir Dilman, in den USA v.a. durch Ward Dean propagiert.

Vermutlich unterliegen nicht nur die Zellen des Hypothalamus dieser zunehmenden Trägheit, sondern eben auch die Sertoli-Zellen des Hodens, mit der Folge verminderter Ansprechbarkeit auf hormonelle Stimulation durch FSH – eine ‘altersbedingte’ Qualitätsverminderung des Samenergusses verursachend.

Allgemeine Anti-Aging-Wirkungen

Kürzlich, im Jahr 2000, wurde durch eine klinische Studie die Wirkung von Tribulus auf die sexuelle Lust und Erektionsfähigkeit bestätigt. Forscher an der Medizinischen Hochschule Surabaya in Indonesien untersuchten “Protodioscin”, einen Inhaltsstoff, der aus Tribulus isoliert worden war. Sie fanden, daß das in Tribulus enthaltene Protodioscin im Körper in DHEA (DeHydroEpiAndrosteron – ein Hormonvorläufer von Testosteron) umgewandelt wird.
Das ist sicher nur ein Teil der Wirkprinzipien dieser offenbar sehr vielgestaltig wirkenden Pflanze.

Tierstudien, die kürzlich in Neuseeland durchgeführt wurden, zeigten, daß dieses Protodioscin die Ansprechbarkeit der Zellen des Schwellkörpers des Penis auf Acetylcholin (ein Nervenbotenstoff, der für die Erektion wichtig ist) um 10%, auf Nitroglycerin um 24% und auf Stimulation durch ein elektrisches Feld um 10% erhöht. Letzteres ist ein Indikator für die Stimulierbarkeit durch Reiben.
Auch hier sieht man also re-sensibilisierende Effekte! Die Forscher schlossen aus ihren Untersuchungen, dass die Erektionsverbesserung und aphrodisierende Wirkung Folge erhöhter Stickoxid (NO) Freisetzung durch Gefäßwände und nitrinerge Nervenenden sei.
Zum Thema Stickoxid näheres hier.

Wie auch immer, die Wirkungen von Tribulus scheinen vielfältig und vorteilhaft zu sein.

Nebenwirkungen?

Allenfalls vermehrter Harndrang, denn es wirkt auch diuretisch.
Überempfindlichkeitsreaktionen können nie, auch bei pflanzlichen Mitteln nie, ausgeschlossen werden.
Allgemein kann bei älteren Männern die vermehrte Testosteronproduktion theoretisch durch Verstoffwechselung in Richtung Östrogen (Aromatisierung) und DHT (eine andere Form von Testosteron) auch zu Prostatavergrößerung beitragen.

Aktuell haben wir vier Tribulus-haltige Präparate in unserer Datenbank:

  • Super HGH, ein Spitzenprodukt (auch gehobener Preisklasse), das mit Tribulus und Chrysin zwei ‘Testosteron-Komponenten’ besitzt, darüberhinaus jedoch auch Wachstumshormon fördernde Faktoren.
  • Das Potenzmittel Sex for Men ist eine etwas kleinere, jedoch ebenfalls beliebte Lösung und bietet mit Tribulus, Yohimbe, Damiana und sib. Ginseng eine abgerundete Mixtur.
  • Standardisiertes, reines Tribulus enthält Tribulus terrestris 70% Extrakt.
  • Ebenfalls interessant ist Testron SX, das neben Tribulus auch Avena sativa und Muira puama (Potenzholz) enthält.

Ginseng – Eleutherococcus

Freitag, 17. Juli 2009

Sibirischer Ginseng – Eleutherococcus senticosus

Ginseng - sibirischer

Eleutherococcus senticosus ist das Geheimnis der russischen Langzeit-Weltraumaufenthalte und sportlichen Erfolge.

Die grundlegenden Forschungen über die Wirkungen dieser Pflanze gehen auf Nicolai Lazarev in den Vierziger- und Fünfzigerjahren zurück. Dessen Schüler, Israel Brekhman, hatte dann “die Gnade der späten Geburt” insofern, als erst er über Glasnost und Perestroika die Chance hatte, die bemerkenswerte Nützlichkeit der russischen Forschungsergebnisse durch Joint Venture mit einem kapitalkräftigen amerikanischen Unternehmen in Materielles umsetzen zu können.

Die relative Abgeschiedenheit der russischen Forschungen der Ära des kalten Krieges hatte einerseits den Vorteil, gigantische Studienzahlen (über 1000 Studien) zu ermöglichen, andererseits den Nachteil, daß diese Studien kaum gelesen wurden. Sie sind alle auf russisch gehalten – Ehrensache.

Sibirischer Ginseng zumindest ist aus dem Status eines “Geheimtips” mittlerweile entwachsen und hunderte von Hochleistern, incl. Sportlern schwören darauf.

Was macht Eleutherococcus, das sibirische Ginseng, so einzigartig ?

Zunächst ein kurzer Bezug auf den (noch) bekannteren Verwandten: koreanischen Ginseng. Lazarov war natürlich von koreanischem Ginseng ausgegangen. Die Verträglichkeit erwies sich jedoch teils als problematisch: Hitzewallungen, Verstopfungen und Übererregung waren häufigere Nebenwirkungen, die die Steuerung schwierig machten. Zudem war es deutlich zu teuer für die geplanten russischen Einsatzzwecke.
In Eleutherococcus fand Brekhman eine mildere und preiswertere Alternative, von der auch größere Mengen von empfindlichen Personen immer gut vertragen wurden. Eleutheroside scheinen weitaus verträglicher zu sein als die kräftigen Ginsengoide.

Eine Langzeitstudie z.B. über 10 Jahre mit 60000 Arbeitern der Volzhsky Automobilwerke in Tolyatti (Russland) zeigte eine 25% Reduzierung von Abwesenheits- und Krankheitszeiten der Teilnehmer. Grippeerkrankungen wurden um 40% vermindert – allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes.

Andere Studien zeigten Verbesserungen der Reaktionszeiten, der Konzentrationsfähigkeit und der Arbeitspräzision. Verbesserungen im Hör- und Sehvermögen, sowie in der Koordinationsfähigkeit waren weitere Ergebnisse der neurologischen Untersuchungen.

Tests an Sportlern zeigten, daß maximale Sauerstoffaufnahme, maximaler Sauerstoffpuls, Höchstleistung und Regenerationsgeschwindigkeit durch Eleutherococcus (im Vergleich mit Placebo) erheblich gesteigert wurden.

Beobachtungen an Gewichthebern, Ringern und Turnern zeigten verbesserte Leistungfähigkeit, verminderte Erschöpfung, verbesserte Stimmung und körperlichen Zustand der Probanden. Bei gesunden Sportlern zeigten sich Ausdauersteigerungen um durchschnittlich 64% bei gleichzeitig verminderten Laktatwerten (ein Parameter für die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme) und anhaltend geringeren Blutdruckwerten (Stressparameter).

Eleutherococcus ist also eher ein allgemeines Tonikum – kein Aphrodisiakum im engeren Sinn. Dennoch wird es in viele Formeln für sexuelle Tonisierung sinnvollerweise eingeschlossen. Es verbessert ganz allgemein die Fähigkeit mit Belastungen aller Art (Stress) leichter fertig zu werden. Es wird auch als Adaptogen bezeichnet – ein Mittel also, das die Anpassung (Adaptation) an Stress erleichtert.

Eleutherococcus kombiniert z.B. mit Yohimbe, Tribulus, Damiana u.a. Stoffen trägt zu einem wirkungsvollen und verträglichen Präparat bei.

Das Potenzmittel Sex for Men mit Eleutherococcus, Yohimbe, Damiana und Tribulus ist ein gutes Kombinationsmittel, das z.B. durch ArginMax mit Ginseng (Arginin, Gingko, kor. Ginseng, Zink u.a.) noch verstärkt werden kann.

Avena sativa – wilder Hafer

Freitag, 17. Juli 2009

Avena sativaAvena sativa, echter Hafer, wurde zum Gegenstand ausgedehnterer Forschungen v.a. durch das ‘Institute for Advanced Study of Human Sexuality’ in San Francisco, USA.
Um einiges früher hatte schon W. Boericke in seiner Materia medica homoeopathica geschrieben: “Nervöse Erschöpfung. sexuelle Schwäche …, verlangen nach diesem Mittel (Avena sativa) in ziemlich materiellen Dosen. .. Impotenz; nach übertriebener sexueller Befriedigung”.
“In ziemlich materiellen Dosen” – damit meinte Boericke, Avena sativa wird als homöopathisch potenziertes Mittel kaum helfen, sondern muß im Milligramm-Bereich gegeben werden.

Studienergebnisse zu Avena sativa

In einer doppelblinden cross-over Studie erhielt zunächst Gruppe 1 (Männer und Frauen) 300 mg Avena sativa täglich für 28 Tage, Gruppe 2 erhielt Placebo. Später erhielten dann auch noch die Mitglieder von Gruppe 2 Avena sativa und Gruppe 1 Placebo (cross-over).
Nur die Männer, nicht die teilnehmenden Frauen, zeigten signifikant zunehmenden Sex-drive unter Avena sativa. Sie berichteten über verstärkte Erektionskraft und mehr Lustgefühl beim Verkehr. Manche Teilnehmer hatten sogar wiederholte Orgasmen.

Später wurde entdeckt, daß Frauen aufgrund der höheren Dichte von Testosteron-Rezeptoren im Gehirn (!) eine potentere From von Avena benötigen, um den gleichen Stimulationseffekt zu erleben. Die Formel wurde daraufhin abgewandelt, ein stärkerer Extrakt eingeführt, um auch Frauen den aphrodisischen Effekt zu verschaffen.

Erklärend muß hinzugefügt werden: Hormonprofiltests zeigten, daß Avena sativa den Anteil freien, ungebundenen Testosterons im Blut erhöht. Testosteron ist nicht nur für die männliche Power, sondern auch für die weibliche Libido von entscheidender Bedeutung. Diese Erkenntnis führt moderne Anti-Aging-Ärzte dazu, auch den Testosteronspiegel von Frauen zu messen und z.B. durch DHEA-Gaben bei Bedarf anzuheben.

Die bisher bekannten Untersuchungen zeigen, daß Avena sativa bei 68-70% der Männer und bei 76% der Frauen effektiv ist.

Arginin – eine Aminosäure

Freitag, 17. Juli 2009

Arginin – Aminosäure als Stickoxid-Vorläufer
Arginin StrukturformelArginin ist eine Aminosäure. Aminosäuren sind kleine Moleküle, die in der Natur und im menschlichen Organsimus so gut wie immer in Kettenform aneinandergereiht vorgefunden werden. Längere Ketten verschiedener Aminosäuren nennt man Proteine, oder auch Eiweiss. In unserem Körpereiweiss kommen 20 verschiedene Aminosäuren vor. Allen ist gemeinsam, daß sie ein Stickstoffatom (N) enthalten – eine Aminogruppe.

Die gezielte Zufuhr einzelner Aminosäuren kann Funktionen des Organismus erleichtern und fördern, die mit Potenz und sexueller Leistungsfähigkeit zu tun haben. Arginin ist allerdings kein Aphrodisiakum, fördert also nicht die Libido, sondern verbessert u.a. die Durchblutung.

Die Aminosäure Arginin ist ein Vorläufermolekül des Stickoxids (NO), eines Moleküls, dessen weitreichende und erstaunliche Wirkungen im Organismus erst vor kurzem entdeckt wurde (wofür 1998 ein Nobelpreis verliehen wurde). Wird Arginin vermehrt zugeführt, mit einem arginin-haltigen Präparat, steigt der NO-Spiegel an. Die Folge ist u.a. eine Entspannung der Blutgefäßwände und damit eine Durchblutungsverbesserung ganz allgemein, auch des Penis. Auch Viagra wirkt im übrigen über eine Anreicherung des Stickoxids – allerdings nutzt es einen anderen, abrupteren Stoffwechselpfad.

Im Unterschied zu Viagra® wirkt Arginin nicht sofort – der Effekt auf die Potenz stellt sich nach einigen Tagen ein. Dafür ergeben sich aus der Einnahme von Arginin keine Gefahren: selbst hohe Aufnahmen von 10-20 Gramm pro Tag werden meist ohne Nebenwirkung vertragen (selten Magenprobleme). Die Effekte von Arginin sind sehr vielfältig und lohnend (weiteres folgt unten):

  • verbesserte Erektionskraft durch Stickstoffretention
  • verbesserte Durchblutung durch Gefäßwandentspannung
  • Reduzierung von erhöhtem Blutdruck (und damit eine erwägenswerte Alternative zu impotenzfördernden Betablockern und Calciumantagonisten)

Die Aminosäure “Ornithin” wird im Organismus zu Arginin abgebaut und kann somit als Ersatz für Arginin herangezogen werden. Allerdings dauert dieser Abbau gewisse Zeit, so daß der NO-anreichernde Effekt langsamer eintritt und damit die Wirkung verzögert ist. Dafür ist Ornithin doppelt so effektiv (allerdings auch doppelt so teuer), wenn es um die Fähigkeit geht, die Ausschüttung von Wachstumshormon aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) zu fördern.

Damit sind wir beim zweiten potenz-relevanten Thema dieser Seite, der

Wachstumshormon-Somatomedin-C-Achse

Wachstumshormon (STH) ist DAS Regenerationshormon des Organismus. Alle Regenerationsvorgänge werden in seiner Anwesenheit erheblich verstärkt.

Was hat Regenerationskraft mit Potenz zu tun?

Die Antworten auf diese Frage liegen noch nicht vollständig vor. Vorerst scheint es jedoch so, als ob beide dieselbe Wurzel hätten: Vitalität. Was auch immer die korrekten Erklärungen sein mögen, Tatsache ist, daß die Zufuhr von Wachstumshormon (per Injektion) zu deutlichen Potenzsteigerungen selbst bei alten Menschen führt!

Wachstumshormon ist leider teuer (ca. 1000 EUR für eine Monatsration) und natürlich rezeptpflichtig. Gewisse Aminosäuren können jedoch die Freisetzung von Wachstumshormon aus der Hypophyse anregen, v.a. wenn sie zur Nacht auf nüchternen Magen in ausreichender Menge eingenommen werden.

Die Aminosäuren mit diesen Fähigkeiten sind:

  • Arginin
  • Ornithin
  • Glutamin
  • Glycin
  • Tyrosin
  • Gamma-Amino-Buttersäure (GABA)

Verschiedene Zubereitungen mit verschiedenen Aminosäurenkombinationen und Hilfsstoffen, auch Vitaminen, sind entwickelt worden. V.a. das Potenzmittel ArginMax und InnerPower von LifeExtension Foundation sind geeignete Präparate. Unter dem Stichwort Arginin finden Sie sicher weitere Produkte.

Chrysin – Isoflavon

Freitag, 17. Juli 2009

Chrysin – ein Isoflavon mit Wirkung auf den Hormonstoffwechsel

Chrysin wird u.a. aus Passionsblumen gewonnen

Chrysin ist ein Bioflavonoid, das aus mehreren Pflanzen extrahiert wird. Am bekanntesten ist die Gewinnung aus der Passionblume, passiflora coerulea und incarnata, der Blüte einer Schlingpflanze (Liane).

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Passionsblumenarten, manche auch fruchttragend wie die Maracuja (passion fruit).

Chrysin, chemisch 5, 7-dihydroxyflavone, hat Bekanntheit unter Bodybuildern erlangt als “Testosteron-Booster” und auch als ein Mittel, das die Umwandlung von Testosteron in Östrogene (weibliche Geschlechtshormone) reduziert und so den Trainingserfolg (Muskelaufbau) unter Testosteron-Injektionen sicherstellt.

Die Pflanzenheilkunde kennt Passiflora (Chrysin) als Schlaf- und Beruhigungsmittel! Ein Schlaf- und Beruhigungsmittel als Potenzmittel? – fragen Sie sich?

Dazu gleich mehr. Zunächst noch weitere Anwendungen: blutdrucksenkend, krampflösend, schmerzstillend – so liest man in Pflanzenheilkundebüchern. Die Homöopathie in Gestalt des bereits zitierten William Boericke: “Wirkt beruhigend auf das Nervensystem….bei sorgenvollen und überarbeiteten Patienten..”.

Wir dürfen nicht ganz vergessen, daß sich all diese Beschreibungen nur auf die Wirkungen der ganzen Pflanze beziehen – Chrysin jedoch ist ein sehr spezieller Extrakt daraus. Und dieser Extrakt, das zeigen Untersuchungen, hat ganz besondere Wirkungen, die sich auch nur unter ganz speziellen Bedingungen entfalten.

Chrysin als Aromatasehemmstoff

Die sogenannte Aromatisierung ist ein biochemischer Vorgang der Verwandlung von Steroidhormonen, wobei vorwiegend männliche Geschlechtshormone in weibliche umgewandelt werden. Das für diese Umwandlung verantwortliche Enzym wird Aromatase genannt. Die Aromataseaktivität ist besonders im Fettgewebe hoch – insofern verwundert es nicht, daß mit zunehmender Alterung immer höhere Anteile des Testosteron in Östrogene verwandelt werden, denn in der Regel schwindet im Zuge der Alterung die Muskelmasse und die Fettmasse nimmt zu.

Um es vorweg zu nehmen: es gibt noch einen anderen Stoffwechselvorgang, der auch bei schlanken Männern eine wichtige Rolle spielt und mit zunehmender Alterung Probleme macht: die Bindung von Testosteron an Eiweiss-Körper.
Zur Aromatase: Wird dieses Enzym wirksam gehemmt, nimmt die Östrogenproduktion ab. Nach Hemmstoffen der Aromatase sucht man nicht nur im Bodybuilding, AntiAging oder für Potenzförderung, sondern auch in der Frauenheilkunde, wenn es darum geht, Tumoren zu behandeln, deren Wachstum durch Östrogene angefacht werden kann.

Eine Studie in Journal of Steroid Biochemical Molecular Biology (1993;Vol 46, No 3) zeigte, daß Chrysin von allen Bioflavonoiden die ausgeprägtest aromatase-hemmende Potenz hat. Dabei wurden 10 Bioflavonoide (wie Rutin, Genistein, Tee-Katechine u.a.) verglichen mit den Wirkungen des Arzneistoffes Aminoglutethimid. Nur Chrysin konnte gleiche Wirksamkeit zeigen wie das rezeptpflichtige Arzneimittel.

Die Wissenschaftler zogen aus Ihren Untersuchungen den Schluß, daß es möglicherweise der Chrysin- und Flavonoid-Gehalt mancher Nahrungsmittel sei, der für die krebsvorbeugende Wirkung gemüsereicher Nahrung verantwortlich ist.

Während der krebsvorbeugende Effekt sicher hauptsächlich für Frauen von Interesse ist (es gibt einige östrogen-empfindliche Tumoren bei Frauen, wie z.B. Brustkrebs), liegt bei Männern der Hauptfokus eher im Bereich “Wiederherstellung jugendlicher Testosteronspiegel” mit all den damit verbundenen positiven Wirkungen wie: Potenz- und Vitalitätssteigerung, Stimmungsaufhellung, Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen und Verminderung altersbedingten Muskelschwundes.

Das Problem mit Chrysin war lange Zeit, daß es in einigen Untersuchungen nicht den Testosteron-Effekt zeigt, den sich viele Anwender versprechen. Das liegt an seiner mangelhaften Aufnahme aus dem menschlichen Darm – nur ein sehr geringer Teil kommt im Blut an, wenn nicht folgendes beachtet wird:

In einer Studie der Zeitschrift Biochemical Pharmacology (1999, Vol.58) wurden die spezifischen Faktoren der schwachen Resorbtion von Chrysin aus dem Darm untersucht und die Schlußfolgerung gezogen, daß die gleichzeitige Anwendung eines Extrakts aus schwarzem Pfeffer die Bioverfügbarkeit erheblich steigert.

Pilotstudien haben ergeben, daß Chrysin mit Piperine (schwarzem Pfeffer) zusammen innerhalb von 30 Tagen die Östrogenproduktion eindeutig verringert und die Testosteronwerte (Gesamttestosteron und freies Testosteron) steigen läßt.

Die Life Extension Foundation fügt daher ihrem Chrysin-Präparat “Super Miraforte” die ausreichende Menge Piperine hinzu, um die Aufnahme von Chrysin aus dem Darm zu ermöglichen.

Übertrifft Chrysin rezeptpflichtige Aromatase-Hemmer?

Der Vorteil der Verwendung von Pflanzenextrakten, wie z.B. Chrysin, gegenüber Arzneimitteln ist der, daß hier auch noch positive Nebeneffekte zum tragen kommen, die die Arzneimittel nicht haben:

Chrysin ist nicht nur ein Aromatasehemmer, sondern auch ein hervorragendes Antioxidans, hat also vitaminartige Effekte. Es hat gezeigt, entzündungshemmende Eigenschaften zu entfalten. Da Alterung von immer mehr Wissenschaftlern auch als ein Prozess fortschreitender chronisch-entzündlicher Prozesse gesehen wird, mit Auswirkungen auf Gefäße, Gehirn, Gelenke, Herzklappen usw., kommt Chrysin wahrscheinlich auch ein AntiAging-Effekt zu.
Für Männer ist es gleichsam der ideale Testosteron-Förderer und damit ohnehin ein Verjünger par excellence.

Bekanntlich kann die Steigerung des Spiegels des freien, bioverfügbaren Testosterons dramatische Effekte auf Sex-Drive (Libido), sexuelle Leistungskraft und Befriedigung haben.

Noch ein anderer Effekt von Chrysin trägt zur Libidosteigerung bei:
Ein häufiger Grund für mangelnde sexuelle Zufriedenheit bei Männern ist arbeitsbedingter Stress und Angst. Auch sexueller Leistungsdruck, übertrieben empfundener Erwartungsdruck, kann Männer daran hindern, ausreichende Erektionen erreichen oder halten zu können.

Die angstlösenden Eigenschaften von Chrysin wurden in einem Placebo-kontrollierten Tierversuch untersucht (Pharmacology Biochemistry and Behavior (1994, Vol 47), wobei Mäusen entweder Chrysin oder Diazepam (Valium) oder Placebo gegeben wurde. Dabei zeigt sich, daß die “Chrysin-Mäuse” genauso entspannt waren wie die Diazepam-Mäuse, jedoch waren sie nicht müde, sondern unverändert wach. Mit anderen Worten: Chrysin bewirkte eine Entspannung im Gehirn, ohne die motorischen Eigenschaften zu behindern (was bei sexueller Aktivität auch nicht erwünscht wäre).
Eine weitere Studie an Ratten bestätigte 1997 die entspannenden Eigenschaften von Chrysin und zeigte, daß Chrysin im Unterschied zu Diazepam nicht Gedächtnis und Konzentration beeinträchtigt.

Zusammengefaßt spricht einiges dafür, daß Chrysin in dreifacher Hinsicht als Potenzmittel wirkt:

    1. Es kann den Spiegel freien Testosterons erhöhen
    2. Es kann überschüssiges Östrogen vermindern
    3. Es kann angstlösend wirken

Die Life Extension Foundation hat Studien zu Bewertung der Wirkungen von Chrysin kombiniert mit Piperine bei alternden Männern (ab 45 Jahre) vorgenommen. Diese Studien haben einige eindrucksvolle, vorläufige Daten gezeigt, die die Anwendung von Chrysin als Potenzmittel rechtfertigen.

Das Potenzmittel SuperMiraforte mit Chrysin

Muira puama – Potenzholz

Freitag, 17. Juli 2009

Muira puama – Ptychopetalum olacoidesMuira puama

Ptychopetalum olacoides lautet der botanische Name einer Pflanze, die im Amazonasbecken Brasiliens wächst und in der südamerikanischen Volksmedizin als Aphrodisiakum und Sexualtonikum zur Förderung der Männlichkeit und Behandlung der Impotenz seit langem bekannt ist.

Die Chemiker fanden reichlich freie Fettsäuren, Öle und pflanzliche Sterole wie das Beta-Sitosterol und das Alklaloid “Muira-puamin”, was nichts anderes bedeutet, als daß man ein ähnliches Molekül offenbar aus anderen Pflanzen bis dato nicht hatte isolieren können.
Die ersten europäischen Abenteurer und Reisenden in Amazonien waren so beeindruckt von der Wirkung Muira puama’s, das übrigens auch Potenzholz genannt wird, daß sie einiges davon mit nach Hause nahmen. Sie berichteten, die Eingeborenen verwendeten es als Getränk bevor sie sich paarten….

Aufgrund seines langen Gebrauchs in England, ist Muira puama, manchmal liest man auch Mara puama, immer noch in der britischen “Herbal Pharmacopoeia”, dem Heilpflanzenbuch, als Mittel bei Verdauungsproblemen und Impotenz aufgeführt.

Deutliche Vitalisierung und Verstärkung des Sexualtriebes

Neuere Studien jedoch haben die traditionellen Anwendungsgebiete vollauf bestätigt.

Dr. Jacques Waynberg, Institut für Sexualforschung in Paris, behandelte 262 männliche Personen mit vermindertem Sexualtrieb und Erektionsstörung mit 1 bis 2,5 g Muira-Extrakt pro Tag. Bereits nach 2 Wochen berichteten 51% der von Erektionsstörung Betroffenen über deutliche Verbesserung. 62% derjenigen, die über schwachen Sex-Trieb klagten, sprachen von einem deutlich dynamisierenden Effekt.

Eine zweite Studie von Waynberg umfasste 100 Teilnehmer, die unter Impotenz, Libidoverlust und sexuellen Problemen infolge allgemeiner Schwäche, Erschöpfung, Kraftlosigkeit oder Hinfälligkeit litten. Nach der Behandlung war bei 66% der Teilnehmer eine deutliche Zunahme der Häufigkeit von Geschlechtsverkehr festzustellen. Von 46 Teilnehmern, die über Lustlosigkeit klagten, sagten 70%, ihre Libido habe sich erheblich verbessert. 55% sagten aus, sie könnten jetzt die Erektion während des Verkehrs konstant aufrechterhalten. Andere Vorzüge, die auffielen, waren verminderte Erschöpfung, verbesserter Schlaf und gehäufte Morgenerektionen.

Muira puama war umso wirkungsvoller, je weniger psychosomatische Probleme im Spiel waren. Bei den 26 Teilnehmern, die mit “sexueller Schwäche” ohne erkennbare psychosomatische Probleme diagnostiziert worden waren, behob Muira die Schwäche bei allen Teilnehmern (100%), Lustlosigkeit bei 85% und Erektionsstörungen bei 90% der Fälle.

Ein Muira puama Spitzenprodukt ist Super Miraforte (von Life Extension Foundation).
Super Miraforte enthält in der Tagesration 850 mg Muira puama, 320 mg Maca, sowie 1500 mg Chrysin. Letzteres ist der potenteste pflanzliche Aromatase-Hemmer, der zur Zeit bekannt ist.
Diese Kombination ist daher kräftig aphrodisisch und tonisierend wirksam und erhöht möglicherweise zusätzlich den freien Testosteronanteil.
Wenn Sie die Mengenangaben (320, 850 bzw. 1500 mg!!) mit anderen auf dem Markt erhältlichen Potenzmitteln vergleichen, dann wissen Sie, daß hier Top-Qualität geboten wird.

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